Jugendamt Amtsmissbrauch ?

iie
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Jugendamt Amtsmissbrauch ?

Beitragvon iie » 14.07.2015, 18:23

Hallo - derzeitbesteht gem. Obsorge mit der Km bei der der sohn (9) wohnt. Im Mai stellte ich wegen Nichteinhaltung des vereinbarten Kontaktbesuchsrechts, verweigerung der Informationspflicht und dem verdachts auf bewusste Entfremdung des Kindes durch die KM (P.A.S) den Antrag auf alleinige Obsorge.
ausführliche Beilagen, Sachverhaltsdarstelungen etc wie auch Hinweise auf den emotionalen Missbrauch des Kindes durch die Km waren dabei.
Nun hat der zuständige Richter nach einer 6 seitigen Äußerung der Km die voll mit Unwahrheiten ist den Antrag nach einem einseitigen Schreiben der zuständigen Sozialarbeiterin abgelehnt. Die Sa Kommt - ohne mit dem KV zu sprechen und auch ohne das Kind zu befragen zu dem Schluss dass der psychotherapeutische Verlauf der Theraphie des Kindes wichtig sei und dass der Antrag sicher nicht zum Wohl des Kindes wäre.
Zur Theraphie - die von einer Kinderpsychologin dringend angeraten wurde - in der Diagnostik kam die Psychologin zu dem Schluss dass der Sohn eine auffallende symbiotische Bindung zu der KM hat und die KM der vorangegangenen Scheidung gegenüber unreflektiert seii.
Die Therapeutin wurde jedoch von der KM nach Vorschlag der JA Sozialarbeiterin - ohne mich zu informieren bestellt. Statt der tiefenpsychologischen Aufarbeitung macht das Kind nun katertymes Bilderleben. bei rainbows wurde der Sohn zwar angemeldet, es scheint jedoch nur ein taktischer Schachzug der KM zu sein.
DIE JA Sozialarbeiterin wird von der Km perfekt instrumentalisiert bzw lässt das zu... Was kann man gegen das JA unternehmen ? Der Sohn kommt an den BWe nur mehr 3 oder 4 Stunden und hat dann angeblich Angst vor dem übernachten bei uns.(Als KV bin ich wiederverheiratet.) SMS Kontakt mit dem Kind wird auch nicht zugelassen. Der Richter beruft sich in seiner Entscheidung (Ablehnung des Antrags) fast ausschlieslich auf die SA.

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dgt
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Re: Jugendamt Amtsmissbrauch ?

Beitragvon dgt » 15.07.2015, 07:19

iie hat geschrieben:Hallo - derzeitbesteht gem. Obsorge mit der Km bei der der sohn (9) wohnt. Im Mai stellte ich wegen Nichteinhaltung des vereinbarten Kontaktbesuchsrechts, verweigerung der Informationspflicht und dem verdachts auf bewusste Entfremdung des Kindes durch die KM (P.A.S) den Antrag auf alleinige Obsorge.
ausführliche Beilagen, Sachverhaltsdarstelungen etc wie auch Hinweise auf den emotionalen Missbrauch des Kindes durch die Km waren dabei.
Nun hat der zuständige Richter nach einer 6 seitigen Äußerung der Km die voll mit Unwahrheiten ist den Antrag nach einem einseitigen Schreiben der zuständigen Sozialarbeiterin abgelehnt. Die Sa Kommt - ohne mit dem KV zu sprechen und auch ohne das Kind zu befragen zu dem Schluss dass der psychotherapeutische Verlauf der Theraphie des Kindes wichtig sei und dass der Antrag sicher nicht zum Wohl des Kindes wäre.
Zur Theraphie - die von einer Kinderpsychologin dringend angeraten wurde - in der Diagnostik kam die Psychologin zu dem Schluss dass der Sohn eine auffallende symbiotische Bindung zu der KM hat und die KM der vorangegangenen Scheidung gegenüber unreflektiert seii.
Die Therapeutin wurde jedoch von der KM nach Vorschlag der JA Sozialarbeiterin - ohne mich zu informieren bestellt. Statt der tiefenpsychologischen Aufarbeitung macht das Kind nun katertymes Bilderleben. bei rainbows wurde der Sohn zwar angemeldet, es scheint jedoch nur ein taktischer Schachzug der KM zu sein.
DIE JA Sozialarbeiterin wird von der Km perfekt instrumentalisiert bzw lässt das zu... Was kann man gegen das JA unternehmen ? Der Sohn kommt an den BWe nur mehr 3 oder 4 Stunden und hat dann angeblich Angst vor dem übernachten bei uns.(Als KV bin ich wiederverheiratet.) SMS Kontakt mit dem Kind wird auch nicht zugelassen. Der Richter beruft sich in seiner Entscheidung (Ablehnung des Antrags) fast ausschlieslich auf die SA.

Es ist nicht etwas gegen das JA zu unternehmen, sondern fristgerecht ein Rekurs (14 Tage Frist) gegen die gerichtliche Entscheidung zu erheben.


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